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15.3.2024 - Bauprojekte

Stadeln bekommt eine neue Dreifachsporthalle

Marode, alt, verbraucht, nicht mehr sanierungsfähig: Die arg in die Jahre gekommene Günter-Brand-Halle in Stadeln steht vor dem Abriss. In unmittelbarer Nähe, auf einem städtischen Grundstück zwischen der Bahnlinie Fürth-Erlangen und dem Stadelner Hallenbad soll eine neue Dreifach-sporthalle entstehen. Der Stadtrat hat hierfür grünes Licht gegeben.

Bürgermeister Markus Braun, für Sport und Schule zuständig, spricht von einem "Meilenstein", Oberbürgermeister Thomas Jung von einer wichtigen Entscheidung für die "Weiterentwicklung der Stadelner Schullandschaft". Allerdings sind bis zur Inbetriebnahme noch Geduld und Ausdauer gefragt. Der Baubeginn ist für 2025 vorgesehen, die Fertigstellung für 2027.

In rund drei Jahren soll auf der jetzt noch tristen, knapp 3,5 Hektar großen Brachfläche eine moderne Dreifachsporthalle stehen. Bürgermeister Markus Braun (li.), Anke Oettmeier (Gebäudewirtschaft Stadt Fürth) und OB Thomas Jung informierten vor Ort über das Bauvorhaben. Foto: Ebersberger

In dieser Zeit steht weiterhin nur die alte Halle zur Verfügung. Hierzu muss vor allem das im Dach vorhandene Leck repariert werden, das zuletzt für einen Unfall gesorgt hat. Ein Handballer zog sich auf dem nassen Hallenboden eine schwere Verletzung zu. Die Halle kann deshalb aktuell nur zu zwei Drittel genutzt werden.

Derweil laufen die Planungen für die neue Halle. Weg vom Zement hin zu mehr Holz heißt die Devise für den Neubau. Je Hallenteil sind zwei Umkleideräume vorgesehen, auch eine Photovoltaikanlage wird installiert. Von der Schule und dem Hallenbad soll Nahwärme genutzt werden, an den Längsseiten der 45 mal 27 Meter großen Sportfläche sind Zuschauerbereiche für insgesamt 200 Personen geplant. In erster Linie dient die Halle zwar dem Schulsport (Grund- und Mittelschule sowie die Berufsschulen II und III), jedoch lässt die Konzeption auch Hallenhandball zu – sehr zur Freude des MTV Stadeln, der aufgrund der Teil-Sperrung der Günter-Brand-Halle seine Heimspiele derzeit in wechselnden Sportstätten absolvieren muss. Mit Inbetriebnahme der neuen, rund 18 Millionen Euro teuren Halle an der Thomas-Kleinlein-Straße sind dann wohl auch die Tage der alten Halle gezählt. Mit dem Abriss werden Kapazitäten für weitere Schulräume und eine Mensa frei. 

 

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